2. trainingstermin. mein coach und ich verstehen uns prima. das beurteilungstraining hat diesmal geklappt und ich nehme den »mistapparat« zurück. denn wenn man das gerät nicht mit seinem trainingsplan synchronisiert, dann können die geplanten einheiten da auch nicht drauf gespeichert sein. so viel hab ich in der zwischenzeit verstanden.

was ich noch nicht so recht verstehe, ist die einstellung der lautstärke meines zwischengekoppelten ipods über den micoach. entweder brüllt mir beth ditto ins ohr, dass es mir fast das trommelfell raushaut, oder sie wispert so leise, dass ich keine musik dafür aber das keuchen vom laufband nebenan höre. für den nächsten trainingstermin steht also rumfrickelei mit der lautstärkeregelung auf dem plan. neben ein bisschen laufen, versteht sich.

da ich bescheidener- aber dennoch berechtigterweise den trainingsplan zum »erstmal überhaupt fit werden« gewählt habe, lässt es mein micoach sehr entspannt angehen. die gestrige trainingseinheit umfasste 10 min. gehen/laufen bei niedriger herzfrequenz. das ist auch für mich gut machbar :) da ich auf dem laufband trainiere, lohnt es sich kaum nur für diese 10 min ins fitnessstudio zu gehen – also hab ich, wo ich schon mal da war, gleich noch die ein oder andere trainingseinheit angehängt und fühle mich nun als glorreiche fitnessgöttin.

nächster termin dann samtag.